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Grund genug für die Hochriegl Online-Redaktion sich (wieder einmal) auf eine Entdeckungsreise durch das umfangreiche Ensemble aller Hochriegl-Sorten zu begeben. Kurz gesagt: Eine Hochriegl-Sektverkostung, geleitet von der Hochriegl Brand Managerin Valerie, stand an.

Perfekt vorbereitet begann der Event zunächst mit einer umfangreichen Präsentation der Merkmale der verschiedenen Hochriegl-Sorten und grundlegenden Erläuterungen zu wichtigen Aspekten rund um das Thema Sekt und Sektherstellung. So verweisen beispielsweise die unterschiedlichen Bezeichnungen der Geschmacksrichtungen „extra trocken“, „trocken“, „brut“ und „dolce“ auf den Etiketten der Hochriegl Flaschen auf den Restzuckergehalt (Dosage). Je höher die Dosage, desto milder (süßer) schmeckt der Sekt. Hat der Sekt zum Beispiel eine Dosage von 12-17 g/l so wird er als „extra trocken“ bezeichnet.

Die „Dosage“ ist übrigens ein traditioneller Begriff aus der Champagner-Herstellung. Bevor die Flaschen mit einem Korken endgültig verschlossen werden, wird die Dosage zugeführt, welche ein gut gehütetes Geheimnis eines jeden Kellermeister ist, denn sie bestimmt entscheidend die prägende Note und die Geschmacksrichtung.

Solcherart „gestärkt“ mit theoretischem Wissen ging es dann in die Praxis. Das Team kostete sich mit Genuss von der 1. Reserve bis hin zu Hochriegl Ti amo® durch die neun Hochriegl Sekt- und zwei Hochriegl Frizzante-Sorten. Auch für den Gaumen wurde reichlich gesorgt: Zu jedem Glas Sekt gab es die passende Begleitung –  von Lachshäppchen zur 1. Reserve bis zu Roastbeef-Canapés zu Hochriegl Rosé. 

 

Die Kunst eine Sektflasche zu öffnen

Da nicht jeder als Diplom-Sommelier geboren wird, waren wir auch besonders neugierig auf den richtigen „Umgang“ mit der Sektflasche und die beste Art, die Flasche zu entkorken: Mit der einen Hand wird sie fest im Griff gehalten, während mit der anderen Hand der Draht um den Korken langsam gelöst wird. Der Daumen hält dabei den Korken. Nun wird die Flasche (und nicht der Korken) leicht um die Längsachse gedreht, bis sich der Korken löst. Beim Einschenken wird das Glas leicht schräg gehalten und darauf geachtet, dass der Sekt nicht überschäumt.

Letzter wichtiger Tipp, den wir euch heute servieren: Der Sekt sollte eine Trinktemperatur von sechs bis acht Grad haben.

Zum Ausklang der Sektverkostung haben wir noch unsere persönliche Rangliste aufgestellt. Die Lieblings-Sorten des Hochriegl Online-Teams sind:
(alphabetisch geordnet)

Agnes: Blanc de Blancs
Christoph: Cuvée Sophie
Marina: frizzante acht muscato
Michael: Cuvée Sophie
Valerie: 1. Reserve und Rosé

Und welche ist eure Lieblings-Sorte?

Weitere Fotos von der Sektverkostung findet Ihr auf der Hochriegl Facebook Seite